Der Odontathon – das Ausnahmeevent der Dentalbranche
Am 26. April ist es soweit: Im Signal Iduna Park in Dortmund startet der Odontathon 2024. Du fragst dich, wie der Odontathon abläuft, welchen Herausforderungen wir uns stellen und was eigentlich eine Challenge ist?
All diese Fragen beantworten Dir Paul Sobottka und Alexander Rinnert von BFS.
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Liebe BFS-Community, viele von euch freuen sich ja schon auf den 26. April, denn da findet hier in Dortmund bei uns im BVB-Stadion der diesjährige Odontathon teil. Und ich habe heute meinen lieben Kollegen Alex mit dabei. Wir möchten gerne einmal besprechen, was wird da eigentlich alles passieren? Welche Inhalte gibt es? Was darf sich der oder auf was darf sich der Teilnehmer freuen?
Alex, erzähl mal, wir haben den Odontathon ja nach so ein paar aktuellen Megatrends und Grundthemen ausgerichtet. Du bist maßgeblich für die Ausrichtung und die Gestaltung des Odontathons verantwortlich. Was habt ihr euch dabei gedacht und welche Grundthemen gibt es?
Danke Paul, also wir haben im Vorfeld mit vielen Fachexperten, mit Industrie geredet und wir haben uns fünf Oberthemen erarbeitet, von denen wir ausgehen, dass sie jede Praxis, jeden in der Zahnmedizin jetzt schon oder in Zukunft interessieren und auch betreffen werden.
Das erste Thema ist natürlich der Fachkräftemangel, bei dem wir uns wirklich neue Lösungen erarbeiten müssen. Dasselbe Thema gilt auch für den demografischen Wandel, der auf uns zukommt. Ein weiteres Thema ist die Versorgung auf dem Land und generell neue Versorgungskonzepte und auch Niederlassungskonzepte. Ein weiteres Thema ist das Thema Budgetierung, aber auch als Chance der wachsende zweite Gesundheitsmarkt.
Und zu guter Letzt, es wäre kein Hackathon, wenn es sich auch um Digitalisierung, KI, Cloud und tatsächlich neue Möglichkeiten gibt, wie wir Digitalisierung in der Zahnmedizin noch weiter vorantreiben können, aber halt eben nicht nur als Spielzeug, sondern wirklich nutzensstiftend in der Praxis.
Ich greife mir jetzt mal eins raus. Wir haben ja nicht nur die Grundthemen, wir haben ja auch die Challenges, die quasi so ein bisschen die Aufgabenstellung für die Teilnehmer darstellen kann. Nehmen wir jetzt mal das Thema demografischen Wandel raus und da hattest du das Thema Alterszahnmedizin ja schon angesprochen. Kannst du mal ganz kurz beschreiben, was ist eine Challenge und inwiefern betrifft das die Teilnehmer?
Den demografischen Wandel trifft uns alle. In der Medizin haben wir dann die Seniorenzahnmedizin, wo wir neue Versorgungskonzepte, gerade mit dem Pflegeheim eigentlich schon haben, in der mobilen Aufsicht von Zahnmedizin. Und wir wollen uns jetzt halt eben mit Industriepartnern, mit Fachexperten das erarbeiten. Und gemeinsam haben wir ganze vier Challenges definiert.
Challenges sind da tatsächlich dann konkrete Aufgaben, Aufgabestellungen, Szenarien, an denen sich dann die interessierten Zahnärzte in Gruppen zusammenfinden und in diesen 48 Stunden dann in der Challenge erstmal das Problem nochmal genau definieren, aber dann halt eben auch Lösungen beschreiben. So weit hin, dass man eine Lösung hat und dazu auch einen Business Case erarbeiten muss, den man dann am Ende der 48 Stunden eben einer Jury präsentiert.
Und wer die Challenge am besten gelöst hat, hat den besten Business Case und gewinnt dann natürlich auch bei der Jury und hat am Ende ein super vorzeigbares Ergebnis, mit dem man auch toll weiterarbeiten kann.
Genau, du hattest das jetzt eben schon kurz angerissen. Also die Teilnehmer erwarten jetzt keinen Frontalvortrag, keine Frontalbeschallung, sondern es wird auch ein bisschen was von ihnen verlangt. Also gemeinsam Probleme erarbeiten und vielleicht auch die eigene Problemlösungskompetenz schärfen, ausbauen und entwickeln.
Alex, wie kann ich mir das vorstellen? Ich entscheide mich für eine Challenge und dann wird das gelost und dann arbeite ich da dran. Wie kann ich mir den Alltag vorstellen? Erzähl mal.
Genau, also gelost wird es nicht, sondern du bist ja da angetreten, weil du dich vielleicht noch nie mit Digitalisierung auseinandergesetzt hast, aber sagst, Mensch, das wird mich betreffen. Oder du sagst, demografischer Wandel. Einer der sichersten Wachstumsmärkte in der ZAMI ist der demografische Wandel. Wie kann ich mir als Praxis das erarbeiten?
Aber wir haben ja auch noch andere Themen, Digitalisierung und so weiter. Und da gehst du wahrscheinlich hin und sagst, also diese Challenge interessiert mich. Oder mit diesen Leuten wollte ich schon immer eigentlich mal 48 Stunden wirklich tief ein Thema erarbeiten. Mit dieser Firma vielleicht.
Und dann geht man hin und arbeitet wirklich 48 Stunden dann daran. Was wir dann halt eben im Odontaton bereitstellen, ist nicht nur die Ortschaft, was natürlich mega cool ist hier, das Westfalenstadion, sondern wir haben dann auch Designer da, wir haben Programmierer da, wir haben Startups da, die von ihren eigenen Erfahrungen berichten können.
Das heißt, hier treffen dann wirklich alle zusammen, um das bestmögliche Ergebnis für diese Challenge zu erarbeiten. Hört sich nach einem spannenden Format an.
Ja, um den Appell jetzt an die liebe BFS-Community richten zu dürfen, wir haben noch ein paar Plätze frei. Also wenn das spannend klingt, ihr Lust habt mit interessanten Geistern, innovativen Geistern und vielleicht auch mit uns gemeinsame Teams zu erarbeiten und eure eigene Problemlösungskompetenz zu entwickeln, dann kommt vorbei nach Dortmund am 26.04.
Und wir blenden jetzt unten einen kleinen Link ein und da könnt ihr euch anmelden. Wir freuen uns auf euch. Und wer Lust hat, es gibt auch die Möglichkeit eigene Challenges zu definieren. Das heißt, noch sind wir so weit, dass wir sagen, wir haben auch noch einen freien Platz für eine Challenge.
Es wird natürlich nicht unendlich freie Challenges geben, weil wir haben schon echt viele tolle Challenges erarbeitet. Aber wer Lust hat und eine richtig gute Idee hat, der kann auch dadurch jetzt schon melden.